Erfahrungsberichte

Liebe S. Danke für diese Schilderungen.  Vielleicht erkennen die Menschen, die Hilfe suchen, das es nicht nur Scharlatene auf der Welt gibt, sondern auch Menschen, die diese Fähigkeit besitzen anderen zu helfen.   Ich habe deine Emailadresse mit x versehen, damit euch niemand belästigt.

Lg Melike

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: <s.felxxxxxxxxx.@freenet.de>

Gesendet: 04.01.10 22:39:10

An: abendstern_2@web.de

Betreff: eine kleine Dankessagung für dich

 Liebe Melike,

 wir möchten uns herzlich bei Dir bedanken für deine Hilfe als wir in Not waren bzw. für die Hilfe die uns immer noch in entgegen bringst.

 Als wir vor ca. drei Monaten immer noch auf der Suche nach Hilfe waren stießen wir auf dich und das war unser größtes Glück. An einem Abend im Oktober rief ich dich an und du hast sofort verstanden um was es ging, obwohl ich recht nervös war und nicht recht wusste wie ich mein/ unser Anliegen schildern sollte. Es klappte auch nur sehr holperig, aber mit deiner Geduld gelang es. Noch am gleichen Abend sendete ich dir unsere Fotos mit allen benötigten Angaben. In der gleichen Nacht warst Du dann bei uns, um dir von diesem ganzen Durcheinander ein Überblick zu verschaffen. Danach stand fest, das bei uns komplett aufgeräumt werden musste und das bedeutet bis heute eine Menge harte Arbeit, um alle Dämonen loszuwerden. Wie du schon auf deiner Seite schreibst man braucht Geduld, vor allem weil es bei uns fast zu spät war und unsere Familie daran zerbrochen wäre bzw. sich mein Freund kurz davor war das Leben zu nehmen (ausgelöst durch zwei mächtige Dämonen.

Jetzt zur Schilderung unseres Problems, damit sich die Besucher deiner Internetseite auch ein Bild machen können in welcher Situation du, liebe Melike, uns geholfen hast.

 Alles fing mit einem eigentlich schönen Urlaub auf Dänemark an. Wir (unsere 2 Kinder, ein Kumpel und wir) hatten dort tagsüber eine schöne Zeit, nur sobald die Nacht hereinbrach ging es meinem Freund sehr schlecht. Er weckte mich bereits in der zweiten Nacht, weil er etwasknarren hörte wie eine Tür, aber keine Schritte waren zu hören und es war nichts zu sehen. Nur das Gefühl das jemand/ etwas bei uns ins Schlafzimmer gekommen ist. Es ließ ihn nicht schlafen, er hatte das Gefühl als ob jemand über ihn stehen würde und ihn bedrohte, aber eswar nichts zu sehen. Er bat mich das Licht anzumachen, aber nichts war zu sehen. Am dritten Abend ging ich vor ihm ins Bett und wurde geweckt, aber nicht durch meinen Freund wie ich dachte. Etwas stand am Bettende auf der Matratze zwischen meinen Füßen, daher konnte ichsie nicht mehr so hindrehen wie ich es wollte, aber ich konnte nichts sehen, daher meinte ich das mein Freund runtergehen solle. Mein Freund allerdings kam dann vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer und fragte mich von wo er runtergehen solle. In diesem Moment war das Ding weg.

Mein Freund kam dann auch ins Bett und das Spiel ging wieder von vorn bei ihm los. Erst morgens gegen 5 Uhr konnte er einschlafen. In der darauf folgenden Nacht merkte ich, das mir etwas übers Gesicht streichelte und mich anhauchte. Ich meinte nur laut das mein Freundmich inruhe schlafen lassen solle, nur lag er gar nicht bei mir im Bett. Tagsüber wurde die Stimmung immer gereizter wir fingen an genervt zu reagieren und stritten viel wegen Belanglosigkeiten. Wir waren froh als der Tag kam an dem wir endlich wieder abfuhren. UnserKumpel hat von all dem nichts mitbekommen, da unser Hund bei ihm im Zimmer geschlafen hat. An dem Tag der Abreise jedoch passierte noch was und damit sollte alles seinen Anfang nehmen, die Erklärung kommt später. 

Auf der Rückfahrt wollte mein Freund an das Handschuhfach des Autos und dabei streifte er das Knie unseres Kumpels, im gleichen Augenblick fing sein Kopf an zu denken und fragte sich ob er nun schwul ist. Die Frage ließ ihn nicht mehr los. Er stellte sich fragen wieso er auf einmal das Knie streifte, ob er es so wollte, ob er ab jetzt auf Männer stehen wird und bekam richtige Magenschmerzen. Diese Gedanken fingen ihn an zu plagen Tag für Tag und Nacht für Nacht. Jeden Morgen um Punkt fünf wachte er auf (voeher schlief er erst um diese Zeit ein), immer mit diesen Träumen und Gefühlen noch im Kopf, jeden morgen wurde er ein anderer. Es nahm kein Ende ob auf Arbeit, beim einkaufen egal bei was, immer wieder hatte er das Gefühl er stünde von nun an auf Männer. Gleichzeitig wurde in ihm die Angstgeweckt das er seine Familie nun verlassen würde, ein neues Leben mit einem Mann anfangen muss, das wollte er aber eigentlich nicht, denn er spürte nach wie vor die Liebe, aber etwas drängte ihn fort. Irgendwann kam er von Arbeit und brach zu Hause zusammen. Er sagtemir er könne nicht mehr. Ich brachte ihn zum Arzt, der ihn erstmal wegen Burn Out krank schrieb und totale Abschottung verordnete, welches wir auch taten. Irgendwann kam es aber soweit das er noch nicht einmal wollte das irgendeiner die Wohnung verlässt, weil jemand inihm sagte, wenn sie jetzt geht kommt sie nie wieder. Sie wird dich verlassen und dann wirst du in der Gosse enden, saufen und nichts mehr haben außer ab und an Spaß mit Männern, aber nicht mehr deine Familie. Selbst den Kontakt zu seinen Eltern,seiner Schwester und seinen Freunden brach er ab, sobald er die dachte sah er sich denen sagen:" So das ist mein neuer Freund und mit dem lebe ich von nun an zusammen." Er suchte Hilfe, er versuchte alles, ich blieb erstmal für eine Weile zu Hause.Er öffnete sich mir gegenüber auch nicht wirklich. Ermeinte nur das er Tag für Tag jemand anderes sei, das er morgens zwei drei Stunden bräuchte um wieder zurück zu uns zu kommen, da wir ihm fremd wurden. Das Leben mit uns wurde ihm fremd. Er bekam immer mehr Angst, wurde nach und nach hilfloser, sprach schließlich davon sich das Leben zu nehmen, wenn es nicht endlich aufhörte, weil er nicht so enden wollte. Auf meine Frage wie enden bekam ich kein Antwort.

schließlich kam ich auf die Idee, das ihm vielleicht Hypnose helfen könnte, das man dort in seinem Unterbewusstsein den Schalter umkippen könnte. Wir suchten und fuhren nach Franken zu einem Hypnotiesör in der Hoffnung auf Hilfe, aber irgendetwas blockierte meinem Freund, er ließ sich noch nicht einmal ansatzweise in Hypnose versetzen, selbst der Hypnotiesör kannte so etwas nicht. Mein Freund war am Ende und wurde noch hoffnungsloser. Wieder zu Hause kämpfte ich, das er sich nicht das Leben nimmt, jeder Abend war eine Qual. Ich wusste bis dahin immer noch nicht worum es sich dreht. Schließlich vertraute er sich einer Pastorin an (eine gute Bekannte), die meinte er wäre besessen und versuchte ihn zu befreien, für den Augenblick hat es zwar geholfen, aber die Bilder, die ihn dann bedrängten veränderten sich. In den Träumen waren es mal Frauen und dann wieder Männer. Er sah die Pastorin in unserer Wohnung an der Decke hängen mit ihrem Mann tot usw. es wurde hier immer unheimlicher, selbst in Nacht hörten wir Schritte. In einer Nacht war es ganz unheimlich. Es waren zwei Dämonen hier, ein in einer kleineren Gestalt, der saß direkt hinter meinem Freund auf der Kante und ein großer Stand mitten im Wohnzimmer (wir haben ein Schlafcouch) und meinte schau mal so schnell kann ich dir alle Last nehmen und alle Gedanken/ Gefühle und alles war bei meinem Freund weg für den Augenblick. Er fühlte sichwieder wie der "Alte". Kurz danach hieß es siehst du so leicht ist es.Du musst mich nur in dich hinein lassen und du wirst wieder der sein, der du warst. Er bekam noch die Anweisung mit niemadnen darüber zu sprechen und die Pastorin sollte auch nicht mehr in unsere Wohnungkommen. Mein Freund bekam Angst und bat um bedenktzeit und schwupps war alles wieder da, aber er fühlte sich ein wenig erleichtert. Nur der Dämon zeigte sich nicht mehr und es wurde wieder viel schlimmer. Wir begaben uns wieder auf die Suche und fanden schließlich nach unendlicher Zeit Melikesseite, aber auch auf umwegen. Ich zögerte erst mit dem Anruf, weil ich dachte, die muss mich/ uns für verrückt halten, aber die Sorge brachte mich dazu anzurufen. Von nun an standen wir ständig in Kontakt. Sie half wo sie nur konnte undarbeitete mit ihrem Lehrmeister zusammen. Zweimal mussten wir eine Dreierkonferenz durchführen und per webcam konnte ihr Lehrmeister in die Augen meines Freundes schauen und somit sah er auch was los ist und forderte beide Dämonen auf meinen Freund zu verlassen der eine ging, der andere weigerte sich jedoch und wurde daraufhin vernichtet.

Ich saß vor dem Laptop und bekam so ein komisches Gefühl, da das Wohnzimmer wie in einem rötlichen Pulver getränkt wurde, als ich dann hörte das ein Dämon verbrannt wurde war mir klar was das war. Es wurden noch verschieden Sachen geschickt. Meinen Freund ging es aucherst besser, aber er ging immer noch nicht heraus. Er hatte wieder ein komisches Gefühl nach zwei Tagen. dann kam er nicht drum herum zum Zhanrazt zu gehen, als dieser jedoch einen Nerv traf, schob sich eine Art Wolke auf und hervor kam ein Dämon. Mein Freund erschrak als er dieses in sich sah und erzählte mir alles im Auto. Ich rief sofort Melike an, die wiederum sofort ihren Lehrmeister, die zweite Sitzung musste statt finden, denn der Dämon, der gehen wollte, kam zurück. Er wollte meinen Freund für sich haben und ihn bekehren, damit er ihn für sich benutzen konnte (ein homosexuelles Leben führen). Diesmal wurde dieser Dämon vernichtet, da er sich nicht an die Spielregeln gehalten hat. Der Beweis lag auf der Hand oder besser gesagt, war unter dem Hintern meines Freundes. Dort war auf unserer weißen Couch ein riesiger schwarzer Rußfleck, da der Dämon versuchte zu fliehen und aus meinen Freund sprang. Meine Augen zitterten und es wurde versucht sie aufzumachen mit aller Macht, außerdem hatte ich danach einen Kratzer auf der Hand. In unserer Wohnung waren zig von Dämonen, eine weibliche war hinter unseren Töchtern her. Diesen Dämon habe ich schon in der Wohnung gefühlt bevor das ganze mit meinem Freund passierte. Ich habe ihn auch gesehen, so wie mein Freund, nur war es eine Frauengestalt udn wir hatten jeden Abend angst, vor allem im Badezimmer. Die Kinder schliefen unruhig und unsere Kleine (3Jahre) ist nicht mehr allein ins Bad gegangen, sie meinte dort wäre ein Geist, der ist tot und möchte ihr wehtun. Wir hatten davor nie darüber gesprochen, aber das machte uns dann schon Sorgen. Nachts schliefen die Kinder schlecht, wachten auf, die Kleine weinte sehr viel und wurde richtig anstrengend.

 

Alles braucht seine Zeit und er braucht Geduld. Immerhin kann er schon wieder heraus gehen, aber nur in Begleitung mit mir oder mit Melike und er spielt mittlerweile wieder Playstation, was vorher undenkbar war. Er kann sich wieder etwas freuen und Glück verspüren,ohne das sich schlimme Gedanken zwischendrängen.

 

Melike hilft uns nach wie vor sehr durch diese schwere Zeit zu kommen, so wie ihr Lehrmeister, der immer wieder mal nach meinen Freund schaut, da für ihn fast jede Hilfe zu spät kam, dann hätte uns niemand mehr helfen können und er hätte sich tatsächlich das Lebengenommen.

 Wir haben beide sehr lieb gewonnen und sind unendlich dankbar, das es Menschen gibt, die die Fähigkeit besitzen wirklich zu helfen.

Vielen Dank für alles. Wir werden euch nie vergessen und da sein wenn ihr mal Hilfe braucht.

 

Eine dankbare und endlich wieder glücklich werdende Familie aus Berlin